Dipl. Psych. Susann Franke

Praxis für Psychotherapie

Psychologische Souveränität als Führungs- und Gesundheitskompetenz. Orientierung und Klarheit wird zum Wettbewerbsvorteil in der schnellen Welt.

Unternehmen investieren in Prozesse, Strukturen und Veränderungen. Sie setzen damit eher an der äußeren Welt an und berücksichtigen die innere Wirklichkeit der Menschen nicht. 


Erfolgreiche Unternehmen hingegen investieren zusätzlich in die Menschen, die die Prozesse täglich gestalten. Bevor ich Psychotherapeutin wurde, war ich selbst Teil eines Managementboards und weiß um die Herausforderungen. 


Ich unterstütze Unternehmen dabei, psychische Souveränität als Führungs-, Gesundheits- und Veränderungskompetenz nutzbar zu machen.


Ich begleite Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei, unter Druck klarer zu entscheiden, psychische Belastungen früher zu erkennen und Veränderungsprozesse verantwortungsvoll zu gestalten.


Für mehr Belastbarkeit, gesündere Führung und handlungsfähige Teams.


Das Franke Modell macht psychische Souveränität zur Unternehmenskultur.


Psychische Souveränität ist kein Wohlfühlkonzept. Sie stärkt die Fähigkeit, unter Druck klar zu bleiben, Verantwortung zu tragen und gesund handlungsfähig zu bleiben.


Das Franke-Modell übersetzt Komplexität, Druck und Unsicherheit in Klarheit, Orientierung und Entscheidungssicherheit.
Es hilft, Belastung, Reibungsverluste und automatische Reaktionen früher zu erkennen — und daraus bewusstes Handeln, bessere Zusammenarbeit und wirksame Führung entstehen zu lassen.

Meine Formate


Keynotes & Impulse: Orientierung für viele.
Workshops & Inhouse-Formate: gemeinsame Orientierung im Team.
Executive Coaching: vertrauliche Orientierung für einzelne Menschen mit hoher Verantwortung.



KEYNOTES & IMPULSE




Veränderung scheitert selten an Konzepten — häufig fehlt innere Orientierung.

Ein klarer psychologischer Impuls für Führungstage, Netzwerke, Offsites, BGM-Formate und interne Veranstaltungen.

Ich übersetze psychologisches Wissen in Orientierung für Führung, Selbstverantwortung und Entscheidungen unter Druck.

Beispiele

  • Psychologische Souveränität unter Druck
  • Warum Veränderung nicht an Konzepten scheitert
  • Das Entscheidende ist oft unsichtbar
  • Klar entscheiden, wenn es komplex wird
  • Verantwortung tragen, ohne sich selbst zu verlieren

WORKSOPS & INHOUSE FORMATE



Belastung braucht nicht mehr Durchhalten, sondern mehr Orientierung.


Psychologisch fundierte Formate für Teams, Führungskreise und Organisationseinheiten.


Es entstehen gemeinsame Sprache, konkrete Reflexion und übertragbare Schritte für den Arbeitsalltag.


Beispiele 


  • Gemeinsame Orientierung unter Belastung
  • Kommunikation, wenn Druck im System ist
  • Psychische Gesundheit im Team professionell einordnen
  • Führung in Veränderungsprozessen
  • Vom Autopiloten zur bewussten Zusammenarbeit


EXECUTIVE COACHING 















Verantwortung braucht Klarheit, bevor Entscheidungen sichtbar werden.


Vertrauliche psychologische Begleitung für Unternehmer:innen, Geschäftsführung, Führungskräfte und Menschen in exponierten Verantwortungspositionen.


Für Rollenklärung, Selbstführung, Belastungsregulation und verantwortliche Entscheidungen unter Druck.


Beispiele: 


  • Entscheidungssicherheit unter Druck
  • Rollenklärung in exponierten Positionen
  • Selbstführung in hoher Belastung
  • Konflikte, Loyalitäten und Verantwortung
  • Klarheit vor wichtigen Gesprächen oder Entscheidungen




Wobei ich unterstütze



Viele Unternehmer:innen und Führungskräfte tragen dauerhaft Verantwortung — für Entscheidungen, Mitarbeitende, wirtschaftliche Entwicklungen und oft auch für das private System dahinter.
Nach außen wirken sie klar, leistungsfähig und stabil. Innerlich entstehen jedoch häufig Anspannung, Erschöpfung, Sorgen, emotionale Isolation oder das Gefühl, dauerhaft funktionieren zu müssen.

Wobei ich Unternehmen unterstütze


Belastbarkeit von Führungskräften stärken
Damit Führungskräfte auch unter Druck orientierungsfähig, entscheidungssicher und handlungsfähig bleiben.


Psychische Gesundheit professionell einordnen
Belastungen früher erkennen, ohne zu pathologisieren oder Verantwortung zu verschieben.


Erschöpfung und Ausfällen vorbeugen

Prävention als psychologisch fundierte Selbst- und Führungsfähigkeit — nicht als Wellnessangebot.


Veränderungsprozesse wirksam begleiten
Orientierung schaffen, wenn Strukturen, Rollen oder Erwartungen sich verändern.


Kommunikation und Konflikte klären
Reibungsverluste, unausgesprochene Spannungen und Autopilot-Reaktionen früher verstehen und bearbeiten.





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